Als Grund nannte er die üblichen Richtlinien zur Null-Datenaufbewahrung, wie The Guardian berichtet. Diese Richtlinien bedeuten, dass Anthropic standardmäßig keine Kundendaten speichert und deshalb nicht nachvollziehen kann, wie Kunden die Modelle einsetzen.
Die Aussage fiel während einer gemeinsamen parlamentarischen Anhörung zu künstlicher Intelligenz in Australien. Dave Orr ist bei Anthropic für den Bereich Safeguards verantwortlich und trat dort als Zeuge auf. Die Anhörung befasste sich mit den Auswirkungen von KI-Systemen und der Frage, wie Anbieter deren Einsatz kontrollieren.
Anthropic äußerte sich zu Vorwürfen, KI-Agenten hätten australische Regierungswebsites verletzt. Das Unternehmen erklärt, KI-Agenten hätten keine australischen Regierungswebsites verletzt.
Die Untersuchung stützt sich laut Orr auf Hunderte Millionen Transkripte, also aufgezeichnete Interaktionen zwischen Nutzern und KI-Agenten. Die Anhörung, bei der Anthropic seine Aussage machte, war eine gemeinsame parlamentarische Anhörung zu künstlicher Intelligenz. Dave Orr, Leiter der Safeguards bei Anthropic, äußerte sich während einer gemeinsamen parlamentarischen Anhörung zu künstlicher Intelligenz.
