Welche Dimension das Problem annehmen kann, zeigt ein Fall, den CEO Ofer Klein gegenüber TechCrunch schilderte: Bei einem Fortune-100-Kunden spürte die Plattform von Reco 21.000 KI-Agenten auf, von denen das Unternehmen zuvor nichts wusste. Die Sicherheitsplattform integriert sich nach Angaben des Startups mit mehr als 280 Anwendungen und kann Prompts sowie Tool-Aufrufe inspizieren. Laut TechCrunch nutzt Reco Browser- und Netzwerksignale, um Agenten auch außerhalb direkt angebundener Apps in Unternehmen zu finden, und kann neue Integrationen innerhalb weniger Tage bereitstellen.

Gegenüber TechCrunch bezifferte Klein den jährlich wiederkehrenden Umsatz auf einen zweistelligen Millionen-Dollar-Betrag und erwartet für dieses Jahr eine Verdreifachung. Das frische Kapital soll in den Ausbau von Vertrieb, Partnerschaften und Kundensupport sowie in neue Stellen fließen.

An der Erweiterungsrunde beteiligten sich AT&T Ventures, Forestay und Quadrille Capital. AT&T ist nicht nur Investor, sondern über seine Venture-Sparte auch Kunde von Reco.