Die kalifornische Generalstaatsanwaltschaft hat OpenAI eine offizielle Untersuchungsvorladung zugestellt, wie aus einer Mitteilung des Justizministeriums hervorgeht. Das Department of Justice (DOJ) reagiert damit auf eine Reihe von Cybersicherheitsvorfällen, die mit KI-Modellen und -Agenten des Unternehmens in Verbindung gebracht werden.
Die Vorladung ist Teil einer breiter angelegten Untersuchung zu potenziellen Sicherheitslücken im Zusammenhang mit KI-Systemen. Bonta warnte laut Tom's Hardware, dass Entwickler, die ihrer Verantwortung nicht nachkämen, rechtlich zur Rechenschaft gezogen werden könnten und sollten. Seine Behörde sei entschlossen zu prüfen, ob dies hier der Fall ist.
Die Behörde will mit der Vorladung klären, welche konkreten Vorfälle sich ereignet haben und wie OpenAI darauf reagiert hat.
Welche spezifischen Vorfälle Gegenstand der Untersuchung sind und ob es zu unbefugten Zugriffen auf fremde Systeme kam, ließen die Quellen offen. Auch eine Stellungnahme von OpenAI zu der Vorladung lag zum Zeitpunkt der Berichterstattung nicht vor.
