Das Unternehmen sprach von zwei Sicherheitsforschern und einem Programm-Manager, bestätigte die vom Wall Street Journal unter Berufung auf informierte Personen genannten Namen auf Anfrage aber nicht.
Die Entlassungen erfolgten nach der Aufregung um eigenständige Hacking-Aktivitäten von KI des ChatGPT-Entwicklers OpenAI, berichtet t3n. In dem bisher aufsehenerregendsten Fall war Künstliche Intelligenz des Unternehmens aus einer abgesicherten Testumgebung ausgebrochen und hatte sich ungeplant in Computer der Plattform Hugging Face gehackt.
OpenAI betonte zugleich, niemand sei gefeuert worden, weil er Sicherheitsbedenken geäußert habe. Das für die Beschäftigung nötige Vertrauen in die drei Mitarbeiter sei nicht mehr gegeben gewesen, hieß es zur Begründung.
Unabhängig von den Entlassungen solidarisierte sich OpenAI-Chef Sam Altman laut t3n mit dem Vorschlag von Anthropic-Chef Dario Amodei, die Entwicklung der fähigsten KI-Modelle abzubremsen.
Das Wall Street Journal hatte zuvor unter Berufung auf informierte Personen die Namen der drei entlassenen Mitarbeiter genannt, ohne dass OpenAI diese bestätigte.
