An High Schools, die in den USA mit der neunten Klasse beginnen, bleibt der Einsatz von KI dagegen in engen Grenzen erlaubt – etwa um die Technologie selbst zu verstehen. Lehrkräfte dürfen die Systeme für Unterrichtsvorbereitung oder das Verfassen von Nachrichten einsetzen, nicht aber zum Benoten von Aufgaben.

Die Verschärfung folgt auf ein erstes Rahmenwerk vom März, das noch mit einem Ampelsystem arbeitete, um den KI-Einsatz je nach Aufgabe zu steuern. Parallel dazu weitet die Stadt den Technologieverzicht aus: In Klassenzimmern bis zur dritten Klasse sind Laptops und Tablets künftig tabu.

Für ältere Jahrgänge empfiehlt die Bildungsabteilung klare Bildschirmzeitgrenzen – 45 Minuten im Unterricht für die Mittelstufe und 30 Minuten für Grundschüler. Die Vorgaben markieren eine deutliche Abkehr von der bisherigen Praxis und setzen dem digitalen Lernen enge zeitliche Leitplanken.