Als Begründung nennt OpenAI die Sorge, dass SpaceX die Technologie nicht gemäß den geltenden Nutzungsbedingungen einsetzen wird.

Das Unternehmen beruft sich dabei ausdrücklich auf frühere Erfahrungen mit Firmen von Elon Musk und verweist auf Vertragsbrüche nach der Übernahme von Twitter, das inzwischen Teil von SpaceX ist.

Für Unternehmen und Entwickler, die in Cursor auf Modelle von OpenAI setzen, beginnt damit eine rund zehnwöchige Übergangsfrist, um auf andere KI-Modelle innerhalb der Plattform auszuweichen oder eine alternative Coding-Plattform zu wählen.

Der Schritt markiert eine direkte geschäftliche Konsequenz aus der Übernahme durch SpaceX und unterbricht eine zentrale Integrationsschnittstelle, auf die viele Entwickler täglich angewiesen sind.

Ein Abschluss der Kündigung zum genannten Datum ist angekündigt, aber noch nicht vollzogen; die endgültige Abschaltung steht unter dem Vorbehalt des vorgeschlagenen Zeitplans.